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Der aktuelle Sicherheitstipp des Zivilschutzverbandes: krisenfester Haushalt

01.02.2018

Der wichtigste Teil der Vorsorge für Krisenzeiten ist ein rechtzeitig angelegter Vorrat und ein vorbereitetes Notgepäck.



 Dies schafft Sicherheit bei Natur- und Umweltkatastrophen oder auch bei internationalen Ereignissen, die zu Versorgungsengpässen führen können.


Falls die Versorgung zusammenbricht, werden die verantwortlichen Stellen versuchen, eine Notversorgung möglichst rasch herzustellen.


Trotzdem muss jeder Einzelne vorsorgen, damit es zu keinem Engpass kommt. Der Vorrat sollte für ca. zwei Wochen angelegt werden.



Wie soll nun ein Notvorrat aussehen?

Wasser/Getränke - ca. 2,5l pro Person und Tag

· Lebensmittel

· Hausapotheke

· Hygieneartikel

· Batterieradio und Reservebatterien

· alternative Heiz- und Kochmöglichkeiten - z.B. Campingkocher,  Taschenlampen, Kerzen und Streichhölzer

· Notgepäck z.B. Ausweis, Geld, warme Kleidung oder festes Schuhwerk

· Treibstoffvorrat (Nur wenn die baulichen Voraussetzungen gegeben sind)

 

Wer sich nach diesen Richtlinien einen Vorrat anlegt, kann sicher sein, für verschiedenste Ausnahmesituationen gerüstet zu sein. Ist außerdem das Notgepäck gerichtet, kann man ganz kurzfristig das Haus verlassen und trotzdem sind die wichtigsten Sachen eingepackt.

 

Beim Burgenländischer Zivilschutzverband ist auch die Broschüre „bevorraten“ kostenlos erhältlich.


Eisenstadt, im Jänner 2018

 

Der aktuelle Sicherheitstipp des Zivilschutzverbandes >> hier zum Download <<










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